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Biblioteca de estudios

Neurología · 2005

Neurorehabilitation via mechanischer Schwingungsreize

Haas, C. T., et al. "Neurorehabilitation via mechanischer Schwingungsreize." DMGP Kongress. Vol. 7. 2005.

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Die Optimierung geschädigter alltagsmotorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten gilt als primäre Zielstellung in der Rehabilitation von Patienten mit spinalen Läsionen. Bei inkompletten Querschnittslähmungen kommt der Wiederherstellung der Gehfähigkeit eine zentrale Bedeutung zu. Der hohe Stellenwert dieser Fähigkeit ist offenkundig. Neben neurochirurgischen Schritten sind physiotherapeutische Maßnahmen für den Rehabilitationserfolg hoch bedeutsam. Am unfangreichsten untersucht ist das Lokomotionstraining unter Einsatz eines Laufbandes (Dietz et al. 1995, Wernig et al. 1995, Wernig et al. 1995, Cote et al. 2003, Van de Crommert et al. 1998, Edgerton et al. 2001). Bedingt durch die anfangs eingeschränkte Fähigkeit des Patienten sein Körpergewicht selbständig zu tragen, wird verschiedentlich ein Tragesystem zur Gewichtsreduktion eingesetzt. Da initial zumeist erheblich Probleme bestehen, Schreitbewegungen willkürlich zu initiieren, werden diese entweder durch einen Gangroboter oder durch manuelle Unterstützung eines Therapeuten eingeleitet. Aus einem Großteil der vorliegenden Lokomotionsstudien gehen umfangreiche positive Adaptationen im Hinblick auf physiologische wie auch motorische Funktionen hervor (Pearson 2000, Pearson 2001, van de Crommert et al. 1998).

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