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Bibliothèque d'études

Neurologie · 2009

Cardiovascular and Metabolie Strain during Stochastic Resonance Therapy in Stroke Patients

Herren, K., et al. "Cardiovascular and metabolic strain during stochastic resonance therapy in stroke patients." Physioscience 5.01 (2009): 13-17.

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Résumé en texte intégral

Hintergrund: Chronischer Bluthochdruck als einer der etablierten Risikofaktoren für einen Schlaganfall trägt zu einer Gefäßschädigung bei. Daher sollten bei diesen Patienten Trainingsmethoden vermieden werden, die einen sehr hohen Blutdruck verursachen. Mittels stochastischer Resonanztherapie (SRT) – einer speziellen Form von Ganzkörpervibration – können Kraft und Gleichgewicht verbessert werden. Ziel: Das Ziel dieser Studie war, die körperliche Beanspruchung von Schlaganfallpatienten während der SRT zu untersuchen. Methode: In einer Querschnittstudie absolvierten 20 Patienten nach einem kürzlich erlittenen Schlaganfall eine SRT mit individueller submaximaler Vibrationsfrequenz über fünf Serien. Herzfrequenz, Blutdruck und Laktat wurden erfasst. Ergebnisse: Die Herzfrequenz variierte zufällig zwischen 93 und 101 Schlägen pro Minute. Der mittlere Blutdruck stieg vom Ruhewert (131/90 mmHg) leicht auf 140/98 mmHg nach der ersten Serie und schwankte über die fünf Serien zufällig auf diesem Niveau. Das Laktat lag über alle Serien zwischen 1,8 und 1,9 mmol/l. Schlussfolgerung: Die kardiovaskuläre und metabolische Beanspruchung während der stochastischen Resonanztherapie bleibt bei Schlaganfallpatienten gering, sodass die Methode auch bei kardiovaskulären Risikofaktoren als schonende Trainingsform eingesetzt werden kann.

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