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Pädiatrie

Stochastische Resonanztherapie in der Praxis Dr. Witold Furgał

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Abstract im Volltext

Gegenstand der Anwendungsbeobachtung Die Stochastische Resonanztherapie ist innerhalb von 6 Wochen von mir an vier behinderten Kindern angewendet worden: 1. Radek Ł., männlich, 15 Jahre, Diagnose: Autismus/ Asperger-Syndrom 2. Agata W., weiblich, 18 Jahre, Diagnose: Autismus 3. Marcin L., männlich, 14 Jahre, Diagnose: Kleinhirnschädigung, wachstumsbedingte Knochenund Gelenkschmerzen 4. Mateusz S., männlich, 16 Jahre, Diagnose: Ataxie Jedes der Kinder wird daneben umfassend pädagogisch und psychotherapeutisch betreut. Die Behandlung mit der SRT erfolgte bei jedem Kind zwei Wochen lang täglich und anschließend einen weiteren Monat lang zweimal pro Woche. Anwendungsbeobachtungen Radek Der erhöhte Tonus, der bei den autistischen Kindern oft auftritt, wurde bereits nach der ersten Anwendung reduziert. Radek lief vor der Behandlung mit stark vorgebeugtem Körper und ließ den Kopf nach unten hängen. Nach jeder Behandlung hat sich eine deutliche Verbesserung seiner Körperhaltung ergeben. Speziell konnte der Junge seinen Kopf dauerhaft aufrecht halten. Darüber hinaus berichtete mir Radeks Mutter, dass ab der zweiten Behandlung die Schlafstörungen des Jungen nicht mehr auftraten.

Der Textauszug stammt aus der Originalpublikation und dient der wissenschaftlichen Information. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Autoren und Verlagen.