Entdecken Sie, wie srt zeptoring® gezielt bei neurologischen Erkrankungen wirkt. Mit beeindruckenden Ergebnissen steigert es die Beweglichkeit und Koordination Ihrer Patienten – schnell, effektiv und nachhaltig.
Der Srt Zeptor Medical plus noise® hat sich bei der Behandlung von zahlreichen neurologischen Erkrankungen erwiesen.
Seine einzigartige Wirkungsweise beruht auf dem entwickelten Zeptoring®, welches das physikalische Phänomen der stochastischen Resonanz nutzt, um die neuronale Reizverarbeitung des Menschen zu trainieren und nachhaltig eine bessere Beweglichkeit zu ermöglichen.
Der Begriff srt zeptoring® leitet sich von den Sensoren der Nerven ab, den sogenannten Rezeptoren. Deren Aktivität wird durch die unrhythmischen Bewegungen und der zusätzlichen Noise-Funktion des Srt Zeptor Medical plus noise® verstärkt und kann so dem Abbau von Nervenzellen entgegengewirkt.
Diese Vorgänge sind speziell für Patienten mit neurodegenerativen Krankheiten, wie z.B. Parkinson oder Multiple Sklerose aber auch bei Rückenmarkverletzungen und nach Schlaganfällen von zentraler Bedeutung; denn gerade bei diesen Patienten liegen Bewegungsstörungen vor, die ein herkömmliches physiotherapeutisches Training erschweren oder nahezu unmöglich machen. Die Stochastische Resonanztherapie ermöglicht dagegen, dass bei solchen Patienten ohne große körperliche Anstrengung eine neue Nerven-und Muskelaktivität erzeugt wird.
Bewährte Wirksamkeit durch zahlreiche Studien und wissenschaftliche Veröffentlichungen belegt.
Höchste Standards in Präzision und Zuverlässigkeit für optimale Therapieergebnisse.
Vielseitig einsetzbar – eine Lösung für nahezu alle neurologischen Behandlungsbedarfe.
Mit srt zeptoring® lassen sich zahlreiche Therapieziele bei neurologischen Erkrankungen erreichen. Die gezielte Stimulation fördert:
Die Stochastische Resonanztherapie wirkt beim Morbus Parkinson unter anderem durch Freisetzung von Dopamin und anderen neurotrophen Substanzen. Die Besonderheit liegt darin, dass der Regelmechanismus des Gehirnstoffwechsels nicht getäuscht wird, weil körpereigenes Dopamin freigesetzt wird. Bei einer Dauertherapie mit der Stochastischen Resonanztherapie kommt es nicht zu einer so schnellen Erschöpfung der Dopaminproduktion. Durch Einsparung von Medikamenten können so gefürchtete medikamentöse Nebenwirkungen reduziert werden.
24 % verringerter Rigor
25 % verringerter Tremor
Quelle: Prof. Dr. rer. nat. Stefan Dalichau, Institut f. angewandte Prävention u. Leistungsdiagnostik BG Unfall-Ambulanz u. Reha-Zentrum am Airport Bremen: Vibrationstraining in der Therapie unter besonderer Berücksichtigung der Stochastischen Resonanz
Die Multiple Sklerose weist sehr unterschiedliche Erscheinungsbilder auf, was durch die Pathogenese der Erkrankung erklärt wird. Daher ist die Behandlung vom Arzt individuell abzustimmen. Die Lebensqualität des Patienten kann mit der Stochastischen Resonanztherapie nachhaltig gebessert werden, insbesondere durch die verbesserte Motorik und Reaktivität. Es kommt zur Neubildung und Reaktivierung neuronaler Netzwerke.
27 % besseres Gleichgewicht
Quelle: Prof. Dr. rer. nat. Stefan Dalichau, Institut f. angewandte Prävention u. Leistungsdiagnostik BG Unfall-Ambulanz u. Reha-Zentrum am Airport Bremen: Vibrationstraining in der Therapie unter besonderer Berücksichtigung der Stochastischen Resonanz
Neben den Folgen für die Lebensqualität durch reduzierte Gehfähigkeit, gestörte Gleichgewichtsregulation und daraus resultierenden Einschränkungen der Mobilität erschweren Paresen auch die Durchführung von Rehabilitationsprogrammen. Muskuläre Aktivierungen sind ein zentrales Charakteristikum wirksamer motorischer Trainingsreize. Paresen verhindern willkürliche muskuläre Aktivierungen oder schränken sie stark ein. In der Folge treten nach kurzer Zeit sowohl im peripheren wie auch im zentralen Nervensystem neurodegenerative Prozesse auf. Die Stochastische Resonanztherapie umgeht das Problem willkürlicher Aktivierungsstörungen. Über die Reizung verschiedener Rezeptorensysteme werden reflektorische muskuläre Aktivierungen hervorgerufen. Dies führt in einem weiteren Schritt zum Training nervaler Zellverbände, unabhängig von der Willkürmotorik.
Die Stochastische Resonanz Therapie wirkt bei Schädel Hirn Trauma/Paresen durch Reizung der Rezeptorensysteme und der dadurch hervorgerufenen reflektorischen muskulären Aktivierungen (Willkürmotorik). Gleichzeitig erfolgt eine Reaktivierung des Cerebellums, wodurch neuroplastische Prozesse angeregt werden.
Das Training soll bei Patienten mit zentralen Störungen des Nervensystems sowie mit peripheren Störungen des Nervensystems angewendet werden.
Neurophatien entstehen aufgrund unterschiedlicher Ursachen, z.B. in Begleitung einer Diabeteserkrankung, infolge toxischer Einflüsse der Umwelt, z.B. Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel oder Pestizide oder auch ohne nachweisbare Ursache. Somit können alle Altersgruppen betroffen sein.
Die Stochastische Resonanz Therapie verbessert den gestörten Nervenstoffwechsel durch Freisetzung neurotropher Substanzen sowie Entwicklung und Ausbau neuronaler Netzwerke. Eine Verbesserung der Lebensqualität des Patienten ist mit der Stochastischen Resonanz Therapie signifikant möglich.
34 % bessere Wahrnehmung
Quelle: Prof. Dr. rer. nat. Stefan Dalichau, Institut f. angewandte Prävention u. Leistungsdiagnostik BG Unfall-Ambulanz u. Reha-Zentrum am Airport Bremen: Vibrationstraining in der Therapie unter besonderer Berücksichtigung der Stochastischen Resonanz
40 % bessere Aktivierungsfähigkeit
Quelle: Prof. Dr. rer. nat. Stefan Dalichau, Institut f. angewandte Prävention u. Leistungsdiagnostik BG Unfall-Ambulanz u. Reha-Zentrum am Airport Bremen: Vibrationstraining in der Therapie unter besonderer Berücksichtigung der Stochastischen Resonanz
Wir arbeiten täglich mit Menschen mit Parkinson, Multipler Sklerose oder nach einem Schlaganfall und können aus der Praxis sagen:
Fortschritt entsteht hier nicht durch Kraft oder Willen allein, er entsteht durch das Nervensystem und durch seine Fähigkeit, sich anzupassen, neu zu organisieren und auf Reize zu reagieren.
Viele unserer Patientinnen und Patienten kämpfen nicht nur mit motorischen Einschränkungen, sondern mit Unsicherheit. Bewegungen sind nicht mehr verlässlich abrufbar, Schritte fühlen sich unkoordiniert an und das Vertrauen in den eigenen Körper geht verloren. Gerade bei komplexen neurologischen Erkrankungen stoßen klassische Therapieformen immer wieder an Grenzen, weil sie das zentrale Problem nur indirekt erreichen.
Aus dieser Erfahrung heraus wurde für uns eine Frage immer wichtiger: Wie können wir neuronale Anpassungsprozesse gezielt anstoßen, ohne Patienten zu überfordern?
In diesem Zusammenhang sind wir durch ein Webinar auf srt zeptoring® aufmerksam geworden und was uns angesprochen hat, war der Ansatz der gezielten Unvorhersehbarkeit. Die stochastischen Bewegungsimpulse erzeugen ein kontrolliertes neuronales „Rauschen“, das das zentrale Nervensystem herausfordert, ohne es zu stressen. Genau dieser Reiz scheint entscheidend zu sein, um festgefahrene Bewegungsmuster aufzubrechen und neue Reaktionsmöglichkeiten zu eröffnen.
In der Anwendung erleben Patienten wenige Minuten intensiver neuronaler Aktivierung, ohne aktive Kraftleistung, ohne Überlastung. Und dennoch beobachten wir Veränderungen, die im Alltag relevant sind. Reaktionen werden stabiler, Bewegungen koordinierter und das Gefühl von Kontrolle nimmt zu. Besonders bei Parkinson-Patienten sehen wir deutliche Effekte, Freezing-Episoden treten seltener auf, der Gang wirkt flüssiger und Übergänge gelingen sicherer. Auch nach Schlaganfall oder bei MS zeigt sich, dass Patienten Bewegungen klarer initiieren und stabiler ausführen können. Nicht, weil Symptome „verschwinden“, sondern weil das Nervensystem wieder besser organisiert reagiert.
Ein weiterer Vorteil ist die gute Kombinierbarkeit, srt zeptoring® lässt sich nahtlos in bestehende neurophysiologische Konzepte integrieren, die Therapie ergänzt bewährte Ansätze, ohne sie zu ersetzen. Für Patienten ist sie gut verträglich, für den Praxisalltag klar strukturierbar. Mit der Zeit hat sich das System fest in unsere neurologische Arbeit eingebunden. Nicht als isolierte Maßnahme, sondern als gezielte Unterstützung dort, wo Neuroplastizität gefördert werden soll. Die Therapie schafft einen Rahmen, in dem das Nervensystem lernen kann, auf seine eigene Weise, in seinem eigenen Tempo.
Für unsere neurologische Praxis im DACH-Raum bedeutet srt zeptoring® eine spürbare Erweiterung unserer therapeutischen Möglichkeiten. Moderne Neurorehabilitation wird dadurch nicht nur sichtbar, sondern für Patienten und Angehörige, sowie uns als Behandler, erlebbar. Rückblickend war die Entscheidung für srt zeptoring® keine technologische, sie war therapeutisch begründet. Eine Entscheidung für einen Ansatz, der Neuroplastizität nicht theoretisch beschreibt, sondern praktisch nutzbar macht.