01
Verletzungsprophylaxe
Verletzungen entstehen selten in der geplanten Bewegung, sondern in der unerwarteten: ein Umknicken, ein Ausrutschen, eine Landung aus der Balance. Entscheidend ist dann, ob der Reflex die richtige Größe hat – und dafür braucht das Rezeptor-Muskel-System eine Voraktivierung, den sogenannten Preflex.
Je variabler die Trainingsreize sind, desto besser stellt sich der Preflex ein und desto genauer passt sich der Reflex der jeweiligen Situation an. Die stochastisch-randomisierten Reize des srt zeptoring® liefern diese Variabilität systematisch – nicht als Rhythmus, sondern als ständig wechselnde Anforderung.
Zusätzlich spricht die Anwendung die rückwärtige (ischiokrurale) Oberschenkelmuskulatur an. Deren Aktivierbarkeit wird in der Sportwissenschaft als wichtig für die Stabilität des Kniegelenks und einen sicheren Gang beschrieben.
Beobachtete Wirkungen im Vergleich zu konventioneller Therapie
- Optimierte Preflex-Reflex-Steuerung
- Bessere Gelenkstabilisierung an Knie und Sprunggelenk
- Aktivierung der ischiokruralen Muskulatur
- Höhere Bewegungssicherheit unter Störreizen
Quelle: Prof. Dr. rer. nat. Stefan Dalichau, Institut für angewandte Prävention und Leistungsdiagnostik, BG Unfall-Ambulanz und Reha-Zentrum am Airport Bremen: „Vibrationstraining in der Therapie unter besonderer Berücksichtigung der Stochastischen Resonanz“ (Anwendungsbeobachtungen).

